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Praxisstation bei Wiha in Wuppertal

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik hatte ich im Herbst 2021 die Möglichkeit vier Tage in der Logistik an unserem (Gründungs-)Standort in Wuppertal zu verbringen.

Im Unterschied zum Standort in Sasbach/Obersasbach wird in Wuppertal nicht produziert. Hier wird mit Kaufteilen gehandelt. Mittlerweile befindet sich die Firma nicht mehr in der Gesellenstraße, wo vor 82 Jahren alles begann, sondern rund ein Kilometer Luftlinie westlich.

Nachdem die Ausbildungsstation coronabedingt schon zweimal verschoben werden musste, fuhr ich voller Vorfreude in die Stadt mit der Schwebebahn.

Die ersten beiden Tage wurde ich im Wareneingang und der Kommissionierung eingesetzt. Dort werden alle ankommenden Packstücke ausgepackt, der Inhalt auf Richtigkeit geprüft und für das Einlagern vorbereitet. Außerdem werden in dieser Abteilung die non-Automotive-Aufträge verpackt und transportsicher gemacht.

Am dritten Tag war ich in der Ein-/Auslagerung. Hier wird alle palettierte Ware in ein Hochregallager eingelagert, nach Anforderung wieder ausgelagert, umgepackt, umgelagert oder kommissioniert. Außerdem war ich an diesem Tag bei der Verpackung der Automotive-Lieferungen eingesetzt.  An diesem Arbeitsplatz muss die Ware nach ganz bestimmten Packvorschriften verpackt werden.

Den letzten Tag verbrachte ich im Büro der Logistik. Hier wird der gesamte Papierkram der Logistik, vom Eingangslieferschein über den Packschein bis zum Lieferschein und der Speditionsanmeldung, abgewickelt.

Meine Freizeit verbrachte ich damit, Wuppertal (Elberfeld und Barmen) kennenzulernen.

Abschließend bedanke ich mich bei allen Kollegen vom Standort Wuppertal, die mich bei meinem Besuch unterstützt haben. Ebenso danke ich der Geschäftsleitung, dass sie mir die Ausbildungsstation in Wuppertal trotz dieser derzeit schwierigen Phase ermöglicht hat. Dadurch konnte ich viel Neues lernen.